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    <title>DIABETES</title>
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    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://diabetesnews.twoday.net/stories/680175/">
    <title>Wunderknolle bei Uebergewicht und Diabetes: Topinambur</title> 
    <link>http://diabetesnews.twoday.net/stories/680175/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Wunderknolle bei &amp;Uuml;bergewicht und Diabetes: Topinambur&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohlschmeckende Knolle der Topinambur-Pflanze (Helianthus tuberosus) ist als s&amp;auml;ttigendes Nahrungsmittel fast in Vergessenheit geraten. Die Pflanze, die zur Gattung der Sonnenblumen z&amp;auml;hlt, war bereits bei den alten Indianern bekannt und kam im Mittelalter nach Europa. Wegen ihres stark s&amp;auml;ttigenden Effektes konnten sogar viele Menschen im Drei&amp;szlig;igj&amp;auml;hrigen Krieg dank der kartoffel&amp;auml;hnlichen Knolle &amp;uuml;berleben. Bis Mitte des 18. Jahrhunderts waren Topinamburen bei uns Grundnahrungsmittel. Sp&amp;auml;ter wurden sie von den kalorienreicheren Kartoffeln verdr&amp;auml;ngt. Momentan erlebt jedoch die Topinambur-Pflanze bei uns eine Art Wiedergeburt. Vor allem die Naturmedizin hat die wunderbare Knolle als Heilmittel gegen aktuelle Gesundheitsprobleme entdeckt: gegen &amp;Uuml;bergewicht und Diabetes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verhindert Hei&amp;szlig;hunger-Attacken&lt;br /&gt;
Die Topinambur ist n&amp;auml;mlich sehr kalorienarm und hat einen lang anhaltenden S&amp;auml;ttigungs-Effekt, verhindert dadurch gef&amp;auml;hrliche Hei&amp;szlig;hunger-Attacken mit den typisch starken Insulinschwankungen. Jahrelange &amp;Uuml;berern&amp;auml;hrung f&amp;uuml;hrt zudem dazu, dass die Bauchspeicheldr&amp;uuml;se, die ja das Insulin produziert, nicht mehr richtig reagiert bzw. funktioniert. Topinamburen liefern nur eine geringe Menge an verdaulichen Kohlenhydraten. Schon nach kurzer Zeit melden sie Signale an die S&amp;auml;ttigungs-Nervenzentren: ich bin satt. Dadurch bleibt der Blutzuckerspiegel unver&amp;auml;ndert und der K&amp;ouml;rper wird wieder an niedrigere Insulinspiegel gew&amp;ouml;hnt. Und genau das verhindert das durch Insulinschwankungen ausgel&amp;ouml;ste starke Hungergef&amp;uuml;hl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
St&amp;auml;rkt die Darmflora&lt;br /&gt;
Das wichtigste Kohlenhydrat in der Topinambur-Knolle ist das Inulin, das nicht verdaut werden kann. Die gro&amp;szlig;en Mengen Inulin in der Knolle wirken als Ballaststoff und quellen im Magen- und Darm-Trakt auf. Dadurch entsteht ein angenehmes S&amp;auml;ttigungsgef&amp;uuml;hl. Zudem hat das Inulin hervorragende prebiotische Eigenschaften und f&amp;ouml;rdert bzw. st&amp;auml;rkt eine gesunde Darmflora. Inulin ist sozusagen Nahrung f&amp;uuml;r die gesunden Darmbakterien. Von diesen positiven Darmbakterien wird das Inulin dann zu kurzkettigen Fetts&amp;auml;uren abgebaut. Das wieder f&amp;ouml;rdert den Stuhlgang. Damit wird auch ein wertvoller und wesentlicher Beitrag zur St&amp;auml;rkung der k&amp;ouml;rpereigenen Immunkraft geleistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirksamer Schlank-Pusher&lt;br /&gt;
Wer abnehmen oder seinen Blutzuckerspiegel positiv beeinflussen will und wer seine Darmflora verbessern m&amp;ouml;chte, der sollte unbedingt einmal eine Kur mit Topinambur durchf&amp;uuml;hren. Topinamburen erh&amp;auml;lt man in Lebensmittelgesch&amp;auml;ften mit einer guten Obst- und Gem&amp;uuml;seabteilung. Zubereitet werden die Knollen schlie&amp;szlig;lich wie Kartoffeln. Da man aber nicht t&amp;auml;glich Topinamburen verzehren m&amp;ouml;chte, bietet die Naturmedizin hervorragende Alternativen: In Apotheken, Drogerien und Reformh&amp;auml;usern gibt es Topinambur Kautabletten. Diese s&amp;auml;ttigen schnell und angenehm, so dass die nachfolgende Mahlzeit deutlich geringer ausfallen kann. Die Kautabletten sind sehr praktisch, da man sie &amp;uuml;berall hin mitnehmen und vor einer Mahlzeit verzehren kann. Ideal im B&amp;uuml;ro, im Restaurant oder auf Reisen. Auch hom&amp;ouml;opathische Zubereitungen werden in Apotheken angeboten. Die Vielfalt an Topinambur-Pr&amp;auml;paraten ist so gro&amp;szlig;, dass man auf jeden Fall das richtige f&amp;uuml;r den pers&amp;ouml;nlichen Bedarf findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertung&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r welches Topinambur-Produkt man sich auch entscheidet, es lohnt sich auf jeden Fall, diese Wunderknolle einmal auszuprobieren. Topinambur macht auf nat&amp;uuml;rliche Weise satt, verringert so den Appetit und erleichtert damit das Abnehmen. Da die Topinambur-Knolle ja eigentlich ein Grundnahrungsmittel ist, gibt es auch bei regelm&amp;auml;&amp;szlig;igem Verzehr keine Nebenwirkungen. Deshalb ist Topinamur auch zur dauerhaften Verwendung sehr gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver&amp;ouml;ffentlichung nur mit Quellenangabe!&lt;br /&gt;
QUELLE: Die neuen Schlank-Pusher - der BOD-Bestseller von Vanessa P. Halen. (ISBN 3-8334-1473-1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Top-Titel in der BOD-Bestsellerliste Sachbuch:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bod.de/bod/bestseller.html&quot;&gt;http://www.bod.de/bod/bestseller.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen &amp;uuml;ber den Ratgeber und &amp;uuml;ber die Autorin finden Sie auf der Wellness-Infoseite.de:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wellness-infoseite.de&quot;&gt;http://www.wellness-infoseite.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: vanessa.halen@tiscali.de</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Wunderknolle bei Uebergewicht und Diabetes Topinambur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-10T07:14:27Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://diabetesnews.twoday.net/stories/636646/">
    <title>Zivilisationskrankheit Diabetes-2 bald heilbar</title> 
    <link>http://diabetesnews.twoday.net/stories/636646/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Zivilisationskrankheit Diabetes-2 bald heilbar&lt;br /&gt;
Neues Medikament agiert nicht auf Insulin- sondern auf Muskelzellbasis&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stockholm (pte/18.04.2005/14:05) - Schwedischen Forschern ist es gelungen einen Wirkstoff zu entwickeln, der zu neuen Behandlungsmethoden von Typ 2 Diabetes f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnte. Denn das Medikament wirkt auf bestimmte Rezeptoren in den Muskelzellen ein und steigert die Stoffwechselprozesse und die Absorption von Glukose. Durch diese Wirkungsweise erm&amp;ouml;glicht das Pr&amp;auml;parat eine effektive Behandlung von bereits insulinresistenten Patienten. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der EU subventionierte Studie des schwedischen Karolinska Institutet &lt;a href=&quot;http://info.ki.se/index_en.html&quot;&gt;http://info.ki.se/index_en.html&lt;/a&gt;. Die Forscher hoffen nun auf die baldige Entwicklung eines wirksamen Medikaments gegen die in westlichen L&amp;auml;ndern durch die kalorienreiche und ungesunde Ern&amp;auml;hrungsweise immer mehr um sich greifende Zivilisationskrankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typ 2 Diabetes ist eine klinische Erkrankung, die durch St&amp;ouml;rungen beim Zucker- und Fettstoffwechsel und bei der Produktion und der physiologischen Reaktion von Insulin gekennzeichnet ist. Dadurch kommt es zu einer reduzierten Absorption von Zucker in die Zellen, die das K&amp;ouml;rperfett- und Muskelgewebe formen. Die Forscher untersuchten die so genannten PFAAR&amp;auml; (Peroxisome Profilerators-Activated Delta Receptors)-Rezeptoren, die f&amp;uuml;r die Regulierung des Zellstoffwechsels und die Energieproduktion verantwortlich sind. Sie kultivierten in vitro Muskelgewebe und konnten beweisen, dass durch die Behandlung mit den Wirkstoffen GW501516 und GW0742 die Absorption von Zucker in den Muskelzellen gesteigert werden konnte. Die Forscher stellten zudem fest, dass das Medikament durch die zus&amp;auml;tzliche Blockade von speziellen Zellprozessen &amp;auml;hnliche Effekte wie Sport hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Unsere Entdeckungen sind insofern von gro&amp;szlig;er Bedeutung, als viele Patienten durch diese Krankheit eine Insulinresistenz entwickeln und nicht mehr auf Behandlungen ansprechen&quot;, erkl&amp;auml;rte Studienleiterin Anna Krook. &quot;Das von uns entwickelte PFAAR&amp;auml;-Medikament hat einen direkten Einfluss auf die Muskelzellen und agiert unabh&amp;auml;ngig vom Insulin-Stoffwechsel. Eine m&amp;ouml;gliche Ineffizienz des Medikaments aufgrund der Insulinabstumpfung des Patienten ist somit nicht gegeben&quot;, res&amp;uuml;mierte die Expertin. Die Forscher planen nun das Medikament auch an Patienten zu testen. (Ende)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aussender: pressetext.austria&lt;br /&gt;
Redakteur: Evelyn Lengauer&lt;br /&gt;
email: redaktion@pressetext.com&lt;br /&gt;
Tel. +43-1-81140-305</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Zivilisationskrankheit Diabetes II bald heilbar</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-19T07:32:42Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://diabetesnews.twoday.net/stories/634652/">
    <title>Rimonabant: Studie best&amp;auml;tigt erste Ergebnisse</title> 
    <link>http://diabetesnews.twoday.net/stories/634652/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Rimonabant: Studie best&amp;auml;tigt erste Ergebnisse&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(New Orleans, 11.11.2004) Durch die regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Einnahme von Rimonabant k&amp;ouml;nnen &amp;uuml;bergewichtige und fettleibige Patienten ihr Gewicht reduzieren. Im Zuge einer neuen Studie, die erstmals &amp;uuml;ber 12 Monate lief, konnten die Effekte des Wirkstoffs bei mehr als 3.000 Probanden beobachtet werden. Der positive Effekt von Rimonabant auf das metabolische System best&amp;auml;tigte sich ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Medikament&lt;br /&gt;
Rimonabant ist ein neuer Wirkstoff, der selektiv wirkt, indem er einen Rezeptor im Endocannabinoid-System blockiert. Dieser Rezeptor, CB1 genannt, ist an der Regulation der Nahrungsaufnahme beteiligt. Im RIO-Forschungsprogramm wurde an mehr als 6.600 &amp;uuml;bergewichtigen und fettleibigen Patienten die gewichtsreduzierende Wirkung des CB1-Antagonisten belegt. Zudem stellte sich heraus, dass der Wirkstoff g&amp;uuml;nstige metabolische Effekte hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studie&lt;br /&gt;
Auf dem Kongress der American Heart Association (AHA) wurde nun das Ergebnis der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Rimonabant-Studie, der RIO-North-America-Studie (RIO-NA), mit der bislang l&amp;auml;ngsten Beobachtungsdauer vorgestellt. Ingesamt wurden 3.040 Patienten mit &amp;Uuml;bergewicht oder Adipositas &amp;uuml;ber einen Zeitraum von zwei Jahren mit f&amp;uuml;nf, respektive 20 mg Rimonabant oder Placebo behandelt. Ein Teil der zuvor aktiv mit dem Wirkstoff behandelten Probanden wurde nach zw&amp;ouml;lf Monaten auf Placebo umgestellt, um festzustellen, ob Rimonabant ein erneutes Zunehmen nach erfolgreicher Gewichtsabnahme verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: K&amp;ouml;rpergewicht&lt;br /&gt;
Am Ende des ersten Jahres hatten die regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig mit 20 mg Rimonabant behandelten Patienten im Schnitt 8,7 kg, die Patienten in der Placebo-Gruppe hingegen nur 2,8 kg an K&amp;ouml;rpergewicht abgenommen. Dieser signifikante Unterschied best&amp;auml;tigte sich auch am Ende des zweiten Jahres: In der Rimonabant-Gruppe lag die Gewichtsabnahme bei 7,4 kg, in der Placebo-Gruppe bei 2,3 kg. Allerdings konnte der Wirkstoff bei der Gruppe, die nach einem Jahr von Rimonabant auf Placebo umgestellt wurde, eine erneute Gewichtszunahme nicht verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittel konnten 62,5 % der Patienten, die mit 20 mg Rimonabant behandelt wurden, ihr K&amp;ouml;rpergewicht nach zwei Jahren um mindestens f&amp;uuml;nf Prozent reduzieren. In der Placebo-Gruppe gelang dies nur etwas mehr als einem Drittel der Probanden, n&amp;auml;mlich 33,2 Prozent. Bei dem Teil der Patienten, denen eine Gewichtsabnahme von mehr als zehn Prozent gelang, lag der Erfolg in der mit Rimonabant behandelten Gruppe etwa doppelt so hoch wie bei den Probanden, die Placebo einnahmen: 32,8 zu 16,4 Prozent.&lt;br /&gt;
Ergebnis: Herz-Kreislauf-System&lt;br /&gt;
Ebenfalls als dauerhaft erwiesen sich die nach einem Jahr festgestellten g&amp;uuml;nstigen metabolischen Effekte von Rimonabant: So konnte bei der mit 20 mg behandelten Gruppe eine Zunahme des HDL-Cholesterins um 24,4 Prozent verzeichnet werden. In der Placebo-Gruppe wurden nur 13,8 Prozent erreicht. Auch die Senkung des Triglyzerid-Spiegels war mit 9,9 zu 1,6 Prozent signifikant st&amp;auml;rker. Die beobachteten Effekte auf den Lipidstoffwechsel sind dabei nur zum Teil mit der erzielten Gewichtsreduktion zu erkl&amp;auml;ren. Dar&amp;uuml;ber hinaus lie&amp;szlig; sich eine deutliche Verbesserung der Insulinsensitivit&amp;auml;t feststellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Studie erf&amp;uuml;llten 34,8 Prozent aller Patienten die Kriterien f&amp;uuml;r das so genannte metabolische Syndrom - nach zwei Jahren betrug der Anteil nur noch 22,5 Prozent, und das, obwohl sich in der Placebo-Gruppe keine wesentliche &amp;Auml;nderung zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;copy; diabetes-world.net 23.11.2004&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.diabetes-world.net/de/69646&quot;&gt;http://www.diabetes-world.net/de/69646&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Rimonabant: Studie bestaetigt erste Ergebnisse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-18T11:41:43Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://diabetesnews.twoday.net/stories/489999/">
    <title>Neues Diabetesforschungsprojekt am Deutschen Diabetes-Zentrum in D&amp;uuml;sseldorf</title> 
    <link>http://diabetesnews.twoday.net/stories/489999/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.diabetes-deutschland.de&quot;&gt;http://www.diabetes-deutschland.de&lt;/a&gt; 	Redaktion: Deutsches Diabetes-Zentrum   Donnerstag, 27. Januar 2005 11:06 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Neues Diabetesforschungsprojekt am Deutschen Diabetes-Zentrum in D&amp;uuml;sseldorf&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(26.01.2005) Im Auftrag des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) &amp;uuml;bernimmt das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) der Heinrich-Heine-Universit&amp;auml;t D&amp;uuml;sseldorf unter der Leitung von Prof. Dr. med. Werner Scherbaum die Koordinierung der deutschlandweiten Aktivit&amp;auml;ten in den Bereichen Fr&amp;uuml;herkennung und Versorgung bei Diabetes mellitus. Dazu wird es unter anderem die neuen Formen der Diabetiker-Versorgung in Deutschland und die dazugeh&amp;ouml;rigen Projekte der Versorgungsforschung bewerten. Gleichzeitig wird das DDZ auch Ma&amp;szlig;nahmen vorschlagen, die zur weiteren Optimierung der Versorgung beitragen. Grundlage f&amp;uuml;r die Vergabe dieses Auftrag war ein Vorschlag des DDZ f&amp;uuml;r ein Nationales Diabetes-Forschungsprogramm. Die Laufzeit des Programms ist bis zum Jahr 2008 veranschlagt.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Diabetes sind gegenw&amp;auml;rtig in Deutschland etwa 6 Millionen Menschen betroffen, hinzu kommen noch 2-3 Millionen Menschen, bei denen der Diabetes noch nicht diagnostiziert wurde. Mit dieser Erkrankung verbunden sind schwerwiegende Begleit- und Folgeerkrankungen. Durch eine Verbesserung der Fr&amp;uuml;herkennung und Versorgung kann f&amp;uuml;r die Betroffenen ein entscheidender Gewinn an Lebensqualit&amp;auml;t erreicht werden. Bereits jetzt zielen die so genannten Disease Management Programme (DMP) der Krankenkassen f&amp;uuml;r den Diabetes mellitus Typ 2 darauf ab. Auch ihre Effektivit&amp;auml;t wird im Rahmen des Projektes am DDZ &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Rolle bei der Durchf&amp;uuml;hrung des Gro&amp;szlig;projekts spielen die neuen Medien. Betroffene und Interessierte k&amp;ouml;nnen sich via Internet aktuell informieren. Ebenso stehen ihnen dort strukturierte, interaktive Schulungsangebote zur Verf&amp;uuml;gung. Daf&amp;uuml;r wurde in den letzten Jahren am Deutschen Diabetes-Zentrum DDZ das Nationale Fachinformationssystem www.diabetes-deutschland.de aufgebaut, welches B&amp;uuml;rger, Patienten und Fachleute mit qualit&amp;auml;tsgesicherten Informationen &amp;uuml;ber das Internet tagesaktuell versorgt. Monatlich besuchen 25.000 User diese Web-Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Voraussetzungen f&amp;uuml;r die Umsetzung des Projektauftrages erm&amp;ouml;glicht die enge Verbindung des DDZ mit der Klinik f&amp;uuml;r Endokrinologie, Diabetologie und Rheumatologie des Universit&amp;auml;tsklinikums D&amp;uuml;sseldorf sowie mit der Arbeitsgruppe f&amp;uuml;r Medizinische Lern- und Informationssysteme des Klinikums unter der Leitung von Dr.-Ing. Thomas Baehring. Dar&amp;uuml;ber hinaus wird das Projektteam durch einen deutschlandweit besetzten Expertenfachbeirat unterst&amp;uuml;tzt und kooperiert mit dem Gesundheitsministerium Nordrhein-Westfalen und den Gesetzlichen Krankenkassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt und weitere Informationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professor Dr. med. Werner. A. Scherbaum&lt;br /&gt;
&amp;Auml;rztlicher Direktor des Deutschen Diabetes Zentrum DDZ und&lt;br /&gt;
Direktor der Klinik f&amp;uuml;r Endokrinologie, Diabetologie und Rheumatologie&lt;br /&gt;
des Universit&amp;auml;tsklinikum D&amp;uuml;sseldorf&lt;br /&gt;
E-Mail: scherbaum@ddz.uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr.-Ing. Thomas Baehring&lt;br /&gt;
Arbeitsgruppe f&amp;uuml;r Medizinische Lern- und Informationssysteme&lt;br /&gt;
des Universit&amp;auml;tsklinikums D&amp;uuml;sseldorf&lt;br /&gt;
E-Mail: baehring@uni-duesseldorf.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr.-Ing. Thomas Baehring, Arbeitsgruppe f&amp;uuml;r Medizinische Lern- und Informationssysteme des Universit&amp;auml;tsklinikums D&amp;uuml;sseldorf</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Neues Diabetesforschungsprojekt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-27T10:10:20Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://diabetesnews.twoday.net/stories/484936/">
    <title>Biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Sp&amp;auml;tfolgen</title> 
    <link>http://diabetesnews.twoday.net/stories/484936/</link>
    <description>&lt;center&gt;&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Sp&amp;auml;tfolgen&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;font color=blue size=3&gt;&lt;b&gt;Das Buch von&lt;br /&gt;
Dr. Johann Georg Schnitzer&lt;br /&gt;
&quot;Diabetes heilen&quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img width=&quot;240&quot; height=&quot;333&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/diabetesnews/images/diabetesheilen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;


&lt;a href=&quot;http://www.dr-schnitzer.de/bhz001.htm&quot;&gt;http://www.dr-schnitzer.de/bhz001.htm&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-23T19:21:19Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://diabetesnews.twoday.net/stories/482936/">
    <title>Hilft Zimt bei Typ-2-Diabetes ?</title> 
    <link>http://diabetesnews.twoday.net/stories/482936/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Hilft Zimt bei Typ-2-Diabetes?&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ver&amp;ouml;ffentlicht am: 	20.01.2005&lt;br /&gt;
Ver&amp;ouml;ffentlicht von: 	Dr. Stefanie Beier&lt;br /&gt;
Universit&amp;auml;t Hannover&lt;br /&gt;
Kategorie: 	regional&lt;br /&gt;
Forschungsprojekte&lt;br /&gt;
Chemie und Biochemie, Medizin und Gesundheitswissenschaften	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Universit&amp;auml;t Hannover sucht Teilnehmer f&amp;uuml;r Ern&amp;auml;hrungsstudie&lt;br /&gt;
Das Institut f&amp;uuml;r Lebensmittelwissenschaft der Universit&amp;auml;t Hannover testet in einer Studie unter der Leitung von Prof. Andreas Hahn in Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover den Einfluss von Zimt auf den Blutzuckerspiegel und die Blutfettwerte bei Typ-2-Diabetikern. Zu diesem Zwecke sucht das Institut Studienteilnehmer mit Diabetes mellitus Typ 2, die ihren erh&amp;ouml;hten Blutzucker nicht mit Insulin, sondern mit Di&amp;auml;t oder Tabletten behandeln. Die Teilnehmer sollten zwischen 40 und 75 Jahre alt sein und keine schweren Begleiterkrankungen haben. Die Studie beginnt im M&amp;auml;rz 2005 und endet im Juli 2005 (t&amp;auml;gliche Einnahme von drei Kapseln &amp;uuml;ber vier Monate).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessenten werden gebeten, sich bis zum Donnerstag, 3. Februar 2005 bei B&amp;auml;rbel Mang unter Tel. 0511/762-3317 oder 0511/762-19134 von 9 -17 Uhr, per Fax unter 0511/762-5729 oder per E-Mail unter baerbel.mang@uni-hannover.de zu melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diabetes mellitus z&amp;auml;hlt zu den h&amp;auml;ufigsten Stoffwechselerkrankungen, wodurch sich das Risiko f&amp;uuml;r krankhafte Gef&amp;auml;&amp;szlig;ver&amp;auml;nderungen (Arteriosklerose) und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems erh&amp;ouml;ht. Durch eine Verbesserung der Stoffwechsellage l&amp;auml;sst sich das Risiko f&amp;uuml;r diabetische Sp&amp;auml;tfolgen deutlich reduzieren. Ob dabei Zimt helfen kann, soll mit dieser Studie getestet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis an die Redaktion&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r weitere Informationen steht Ihnen B&amp;auml;rbel Mang vom Institut f&amp;uuml;r Lebensmittelwissenschaft unter Tel. 0511/762-3317 t&amp;auml;glich von 9 bis 17 Uhr oder per Fax unter 0511/762-5729 oder per E-Mail unter baerbel.mang@uni-hannover.de gerne zur Verf&amp;uuml;gung.</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Hilft Zimt bei Typ 2 Diabetes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-21T17:23:04Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://diabetesnews.twoday.net/stories/477017/">
    <title>Harn- und Blutzuckermessung</title> 
    <link>http://diabetesnews.twoday.net/stories/477017/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Harn- und Blutzuckermessung&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu hoher Zucker &amp;#8211; Warnsignal f&amp;uuml;r Krankheiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen haben aufgrund ihrer Ern&amp;auml;hrungs- Gewohnheiten oder Stoffwechselst&amp;ouml;rungen Diabetes oder eine Vorform entwickelt, ohne es zu wissen	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen schnellen Test auf Zucker im Harn oder im Blut kann der Apotheker nicht nur die Zuckerkrankheit erkennen, sondern auch andere Leiden, bei denen es zu &amp;uuml;berh&amp;ouml;hten Glukosewerten kommt. In Ihrer Apotheke finden Sie au&amp;szlig;erdem eine gro&amp;szlig;e Auswahl an Blutzucker- Messger&amp;auml;ten, Teststreifen und Zubeh&amp;ouml;r f&amp;uuml;r die Zuckerbestimmung zu Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harnzucker: Anhaltspunkt f&amp;uuml;r den Blutzucker&lt;br /&gt;
Bei dieser Messung wird ein Teststreifen kurz in eine frische Urinprobe getaucht. An einer Farbver&amp;auml;nderung im Messfeld kann der Apotheker erkennen, ob sich Zucker im Harn befindet. Bei normalen Blutzuckerwerten ist der Urin nahezu frei von Zucker. Erst wenn der Gehalt im Blut &amp;uuml;ber einen bestimmten Wert ansteigt, wird er &amp;uuml;ber die Niere ausgeschieden. Auch bei Nierensch&amp;auml;den gelangt Zucker in den Harn. Mit dem Harnzuckertest ist nur die Aussage m&amp;ouml;glich, ob der Blutzuckergehalt &amp;uuml;ber der so genannten Nierenschwelle liegt, ab der er ausgeschieden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutzuckertests:Momentaufnahme und Langzeitanalyse&lt;br /&gt;
Einen genaueren Wert liefert die Analyse eines Bluttropfens, der durch einen Nadelstich in die Fingerkuppe oder das Ohrl&amp;auml;ppchen gewonnen wird. Innerhalb von maximal zwei Minuten steht das Ergebnis fest. Diese Messung liefert eine Art &amp;#8222;Momentaufnahme&amp;#8220; des aktuellen Blutzuckerspiegels. Gegebenenfalls bietet Ihnen Ihr Apotheker auch an, den Anteil von verzuckertem H&amp;auml;moglobin (HbA1c-Wert) zu bestimmen. Der HbA1c-Wert gibt Auskunft &amp;uuml;ber den durchschnittlichen Blutzuckerspiegel der letzten drei Monate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefahr erkannt &amp;#8211; Gefahr gebannt&lt;br /&gt;
Auch als Gesunder sollten Sie Ihren Blutzucker regelm&amp;auml;&amp;szlig;ig kontrollieren lassen &amp;#8211; vor allem wenn Diabetes in Ihrer Verwandtschaft vorkommt. Ein Diabetes Typ 2 verursacht anfangs kaum Beschwerden. Je l&amp;auml;nger er unentdeckt und damit unbehandelt bleibt, desto schwerwiegender k&amp;ouml;nnen die Folgen sein. Beim Blutzuckertest sollte der N&amp;uuml;chternblutzucker, also der Zuckerwert nach acht Stunden ohne Nahrungsaufnahme, unter 100 mg/dl (Milligramm pro Deziliter Blut) bzw. 5,6 mmol/l (Millimol pro Liter Blut) liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GesundheitPro.de</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Harnzuckermessung und Blutzuckermessung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-18T09:24:00Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://diabetesnews.twoday.net/stories/476989/">
    <title>Glyx-Di&amp;auml;t</title> 
    <link>http://diabetesnews.twoday.net/stories/476989/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Glyx-Di&amp;auml;t&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie gesund ist sie wirklich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#8222;Glyx-Di&amp;auml;t&amp;#8220; liegt im Trend. Sie soll gut s&amp;auml;ttigend sein. Doch ist sie auch gesund? Mit Glyx-Wert-Tabelle 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort hat Prof. Dr. Andreas Pfeiffer. Er leitet die Abteilung Klinische Ern&amp;auml;hrung am Deutschen Institut f&amp;uuml;r Ern&amp;auml;hrungsforschung in Nuthetal und die Abteilung f&amp;uuml;r Endokrinologie, Diabetes und Ern&amp;auml;hrungsmedizin am Universit&amp;auml;tsklinikum Benjamin Franklin in Berlin. Er forscht auch &amp;uuml;ber den glyk&amp;auml;mischen Index.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Essen Sie m&amp;ouml;glichst viele komplexe Kohlenhydrate: Das empfahlen Ern&amp;auml;hrungs- Wissenschaftler bis vor kurzem. Inzwischen streiten Experten, ob sie diesen Rat noch so pauschal geben sollen. Denn die fr&amp;uuml;here Unterteilung in &amp;#8222;schlechte&amp;#8220; einfache Kohlenhydrate wie Traubenzucker und &amp;#8222;gute&amp;#8220; komplexe Kohlenhydrate aus Getreide und Gem&amp;uuml;se ist zu einfach. Auch unter den komplexen Kohlenhydraten gibt es einige, die ungesund sind, behaupten jetzt manche Fachleute. Sie unterscheiden Kohlenhydrate mit hohem und niedrigem glyk&amp;auml;mischen Index, kurz &amp;#8222;Glyx&amp;#8220;. Lebensmittel mit einem niedrigem Index wie etw Hartweizennudeln sollen demnach ges&amp;uuml;nder sein als solche mit einem hohen Wert wie zum Beispiel&lt;br /&gt;
wei&amp;szlig;er Reis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blutzuckerwirkung. Um Kohlenhydrate im K&amp;ouml;rper zu verwerten, spalten bestimmte Enzyme die unterschiedlich gro&amp;szlig;en Verbindungen w&amp;auml;hrend der Verdauung in ihre Grundbausteine: Glukose und andere Zuckermolek&amp;uuml;le wie Fruktose. Diese werden &amp;uuml;ber den Darm aufgenommen und lassen den Blutzuckerspiegel steigen. Je einfacher ein Kohlenhydrat gebaut ist, umso schneller erfolgt dieser Transport und umso h&amp;ouml;her schnellt die folgende Insulin-Aussch&amp;uuml;ttung. Das Hormon der Bauchspeicheldr&amp;uuml;se soll den erh&amp;ouml;hten Blutzucker rasch wieder senken, indem es den Energietr&amp;auml;ger an Muskel- und Fettzellen verf&amp;uuml;ttert. Der glyk&amp;auml;mische Index eines Kohlenhydrats ist ein Ma&amp;szlig; f&amp;uuml;r die Geschwindigkeit, mit welcher der Zucker ins Blut gelangt: Je niedriger der Index, desto langsamer der Zuckeranstieg.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ges&amp;uuml;nder? Bei Di&amp;auml;ten haben Kohlenhydrate mit niedrigem Glyx-Wert zwei gro&amp;szlig;e Vorteile: Da sie eine geringere Insulin-Aussch&amp;uuml;ttung ausl&amp;ouml;sen, sinkt der Blutzuckerspiegel langsamer. Als Folge meldet sich der Hunger erst sp&amp;auml;ter zur&amp;uuml;ck. Zudem wird K&amp;ouml;rperfett bei niedrigem Insulinspiegel besser abgebaut. Unklar bleibt, ob der &amp;#8222;Glyx&amp;#8220; die Gesundheit beeinflusst. Vieles spricht daf&amp;uuml;r. So senkt eine hohe glyk&amp;auml;mische Belastung die Menge des &amp;#8222;guten&amp;#8220; HDL-Cholesterins im Blut um etwa zehn Prozent, w&amp;auml;hrend gleichzeitig die Triglyceride auf ung&amp;uuml;nstige Werte steigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studien mit &amp;uuml;ber 70.000 Krankenschwestern in den USA zeigen, dass der &amp;#8222;Glyx&amp;#8220; vor allem bei mittlerem bis h&amp;ouml;herem Gewicht eine Rolle spielt. Bei schlanken Teilnehmerinnen mit einem Body-Mass-Index (BMI: K&amp;ouml;rpergewicht in Kilogramm, geteilt durch das Quadrat der Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e in Metern) von unter 23 beeinflusste er das Risiko f&amp;uuml;r Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht. Anders bei einem BMI von 23 bis 29: Hier verdoppelte eine Dauerern&amp;auml;hrung mit hoher glyk&amp;auml;mischer Belastung die Gefahr eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls. Weitere Studien zeigen, dass auch Patienten mit einem metabolischen Syndrom profitieren, wenn sie auf den &amp;#8222;Glyx&amp;#8220; achten. Sie entwickeln zum Beispiel seltener Diabetes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r Laien schwierig. Die Handhabung des glyk&amp;auml;mischen Indexes ist f&amp;uuml;r Laien schwierig. Manche Nahrungsmittel sind zwar wegen ihres hohen Anteils an ges&amp;auml;ttigten oder geh&amp;auml;rteten Fetten ungesund, haben aber trotzdem einen niedrigen Index, weil sie die Magenentleerung und somit die Aufnahme des Zuckers aus dem Darm verlangsamen. Um die Werte einzelner Lebensmittel interpretieren zu k&amp;ouml;nnen, sollte man also einiges Grundwissen &amp;uuml;ber Ern&amp;auml;hrung mitbringen, zumal auch die Zubereitung eine Rolle spielt und letztlich der glyk&amp;auml;mische Gesamtwert einer Mahlzeit z&amp;auml;hlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Der glyk&amp;auml;mische Index ist ein Ma&amp;szlig; f&amp;uuml;r die Blutzuckerwirkung von Kohlenhydraten. Je niedriger dieser Wert liegt, umso besser, sagen manche Ern&amp;auml;hrungsforscher. Denn er beugt Hei&amp;szlig;hunger vor. Die Wirkung auf die Gesundheit ist umstritten. Viele Studien deuten auf einen positiven Einfluss.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesundheit</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Glyx Diaet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-18T09:12:18Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://diabetesnews.twoday.net/stories/476382/">
    <title>Waln&amp;uuml;sse bieten Schutz bei Typ 2-Diabetes</title> 
    <link>http://diabetesnews.twoday.net/stories/476382/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Waln&amp;uuml;sse bieten Schutz bei Typ 2-Diabetes&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollwertdi&amp;auml;t mit N&amp;uuml;ssen kann LDL-Cholesterin im Blut um 10 % senken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patienten mit Typ 2-Diabetes, dem sogenannten Alterszucker, k&amp;ouml;nnen mit einer Vollwertdi&amp;auml;t, die auch Waln&amp;uuml;sse einschlie&amp;szlig;t, das &quot;schlechte&quot; LDL-Cholesterin im Blut um 10 % senken. Das hat eine Studie der Universit&amp;auml;t von Wollongong, Australien ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse dieser neuen Studie wurden in der Dezemberausgabe der Zeitschrift Diabetes Care der American Diabetes Association (ADA) ver&amp;ouml;ffentlicht.(1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben des Deutschen Diabetes-Forschungsinstituts D&amp;uuml;sseldorf    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* leiden mehr als 5 Millionen Menschen in Deutschland an Diabetes mellitus, davon haben &amp;uuml;ber 90 % einen Typ 2-Diabetes    &lt;br /&gt;
* betr&amp;auml;gt die tats&amp;auml;chliche Zahl der Diabetiker in Deutschland jedoch 7 bis 8 Millionen, da man von einer Dunkelziffer von 40 - 50 % unerkannter Diabetiker ausgehen muss    &lt;br /&gt;
* stirbt jeder 2. Diabetiker einen vorzeitigen Herztod    &lt;br /&gt;
* ist die Schlaganfallrate bei Diabetikern doppelt so hoch wie bei Nicht-Diabetikern    &lt;br /&gt;
* sind 40 % der Dialyse-Neuzug&amp;auml;nge und    &lt;br /&gt;
* 30 % aller Neuerblindeten Diabetiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltgesundheitsorganisation berichtet, dass weltweit mindestens 171 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt sind, wobei sich diese Zahl bis 2030 auf 366 Millionen mehr als verdoppeln d&amp;uuml;rfte.	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fetts&amp;auml;uregehalt in N&amp;uuml;ssen 	&quot;Dies ist eine der ersten Studien, die untersucht hat, was mehrfach unges&amp;auml;ttigte Fetts&amp;auml;uren bei Menschen mit Diabetes bewirken&quot;, berichtet Studienleiterin Professor Linda Tapsell von der Universit&amp;auml;t in Wollongong.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Durch Waln&amp;uuml;sse kann man auf einfache und bequeme Weise mehrfach unges&amp;auml;ttigte Omega-3-Fetts&amp;auml;uren in seine Ern&amp;auml;hrung aufnehmen. F&amp;uuml;r Menschen mit Diabetes ist dies besonders wichtig, da Waln&amp;uuml;sse eine einfache Zwischenmahlzeit sind, die integraler Bestandteil der Diabetes-Di&amp;auml;t ist.&quot;	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1)   		Linda C. Tapsell: Including Walnuts in a Low Fat/Modified Fat Diet Improves HDL Cholesterol-to-Total Cholesterol Ratios in Patients With Type 2 Diabetes.&lt;br /&gt;
Diabetes Care 27: 2777-2783, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studie der University of Wollongong -&lt;br /&gt;
Das gute Fett der Waln&amp;uuml;sse hilft Diabetespatienten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen mit Typ 2-Diabetes wissen, dass sie mehr als &quot;einen Apfel am Tag&quot; ben&amp;ouml;tigen, um gesund zu bleiben. Eine Handvoll Waln&amp;uuml;sse k&amp;ouml;nnte aber zu ihrer Gesundheit beitragen. Waln&amp;uuml;sse sind reich an mehrfach unges&amp;auml;ttigten Fetts&amp;auml;uren, insbesondere Omega-3-Fetts&amp;auml;uren und Vitaminen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forscher des Ern&amp;auml;hrungszentrums der Universit&amp;auml;t von Wollongong ver&amp;ouml;ffentlichten jetzt die Ergebnisse einer Studie, die zeigt, wie die wertvollen Inhaltsstoffe von Waln&amp;uuml;ssen, insbesondere die &quot;guten&quot; Fette, Patienten mit Typ 2- Diabetes mellitus im Anfangsstadium in der Di&amp;auml;tplanung unterst&amp;uuml;tzen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Untersuchung ergab, dass durch eine Aufnahme von Waln&amp;uuml;ssen in die Di&amp;auml;t der Anteil des &quot;guten&quot; HDL-Cholesterins im Blut dieser Patienten erh&amp;ouml;ht werden konnte. F&amp;uuml;r die &amp;uuml;ber 5 Millionen Deutschen mit Alterszucker und die vielen Menschen mit einem erh&amp;ouml;hten Erkrankungsrisiko sind diese neuen Befunde eine gute Nachricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Professor Linda Tapsell, der Leiterin des National Centre of Excellence for Functional Foods, habe die Studie gezeigt, wie durch Verzehr von acht bis zehn Waln&amp;uuml;ssen pro Tag im Rahmen einer Diabetes-Di&amp;auml;t, die richtigen Fette und Fetts&amp;auml;uren aufgenommen werden, die dem K&amp;ouml;rper helfen k&amp;ouml;nnen, mit der Insulinresistenz fertig zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insulinresistenz ist ein Kernproblem beim fr&amp;uuml;hen Typ 2-Diabetes. Sie behindert die Aufnahme von Blutzucker (Blutglukose) aus dem Blut in die K&amp;ouml;rperzellen und f&amp;uuml;hrt damit zu einem Anstieg des Blutzuckers im Blut. &quot;Wir kennen den Zusammenhang zwischen Insulinresistenz und Fetts&amp;auml;uren. Beim Blick auf die N&amp;auml;hrstoffzusammensetzung von Waln&amp;uuml;ssen kamen wir auf die Idee, dass sie bei der Versorgung des K&amp;ouml;rpers mit den richtigen Fetts&amp;auml;uren hilfreich sein k&amp;ouml;nnten. Wir wussten, dass Waln&amp;uuml;sse betr&amp;auml;chtliche Mengen dieser Fette enthalten, also bestand die Herausforderung darin nachzuweisen, dass der Nutzen nicht nur in der Theorie, sondern auch in Wirklichkeit besteht&quot;, so Professor Tapsell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Team von Ern&amp;auml;hrungsberatern des Smart Foods Centre und des Illawarra Diabetes Service haben im Rahmen der sechsmonatigen Studie individuell abgestimmte Di&amp;auml;ten f&amp;uuml;r rund 60 Patienten mit Typ 2-Diabetes entwickelt. Basis der Di&amp;auml;ten waren die Nahrungsmittelgruppen Getreideflocken und Brot, Obst und Gem&amp;uuml;se, mageres Fleisch, Fisch, Magermilchprodukte, &amp;Ouml;le, Avocados, Erdnussbutter und N&amp;uuml;sse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Di&amp;auml;t f&amp;uuml;r Patienten der Pr&amp;uuml;fgruppe enthielt 30 g Waln&amp;uuml;sse (das entspricht etwa acht bis zehn N&amp;uuml;ssen) pro Tag, Die Di&amp;auml;ten waren hinsichtlich der anderen N&amp;auml;hrstoffe wie Kohlehydraten, Proteinen, Kalorien und Fetten aus anderen Lebensmitteln ausgewogen. Dadurch wurde gew&amp;auml;hrleistet, dass der Nutzen eindeutig auf die Waln&amp;uuml;sse zur&amp;uuml;ckgef&amp;uuml;hrt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Durch die Waln&amp;uuml;sse konnten wir sicher gehen, dass die richtigen Fette in der Di&amp;auml;t enthalten waren&quot;, so Frau Professor Tapsell. &quot;Also k&amp;ouml;nnen sich Patienten mit einem Typ 2-Diabetes bei Fragen zum Nutzen von Waln&amp;uuml;ssen f&amp;uuml;r ihren Ern&amp;auml;hrungsplan an ihren Arzt oder Ern&amp;auml;hrungsberater wenden.&quot;	 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[08.12.2004], Quelle: California Walnut Commission&lt;br /&gt;
c/o Fleishman-Hillard&lt;br /&gt;
Angela Kreipl&lt;br /&gt;
Tel. 069 405702-214&lt;br /&gt;
E-Mail KreiplA@fleishman.com</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Walnuesse bieten Schutz bei Typ 2-Diabetes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-17T19:02:03Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://diabetesnews.twoday.net/stories/476359/">
    <title>Niedriger Glyk&amp;auml;mischer Index</title> 
    <link>http://diabetesnews.twoday.net/stories/476359/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Niedriger Glyk&amp;auml;mischer Index&lt;br /&gt;
Von Dipl. oec. troph. Monika Haas - 28.12.2004&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand der Untersuchung war, ob eine dauerhafte Di&amp;auml;t mit niedrigem glyk&amp;auml;mischen Index (low-glycemic index (LGI)) im Vergleich zu einer Di&amp;auml;t mit hohem glyk&amp;auml;mischen Index (high-glycemic index (HGI)), einen g&amp;uuml;nstigen Effekt auf die Kontrolle der Plasmaglukose, den Lipid-Metabolismus, die Gesamtk&amp;ouml;rperfettmasse sowie die Insulinresistenz bei Typ 2-Diabetikern hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zw&amp;ouml;lf M&amp;auml;nner mit Typ 2-Diabetes wurden in zwei aufeinander folgenden Perioden von jeweils vier Wochen mit einer niedrigen glyk&amp;auml;mischen Index Di&amp;auml;t bzw. hohen glyk&amp;auml;mischen Index Di&amp;auml;t randomisiert. Die zwei Untersuchungsperioden wurden durch eine vierw&amp;ouml;chige washout-Phase getrennt und fanden im crossover-Design statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnisse:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Di&amp;auml;t mit einem niedrigen glyk&amp;auml;mischen Index induzierte niedrigere Werte bei der postprandialen Plasmaglukose und den Insulinprofilen sowie den Fl&amp;auml;chen unter der Kurve als die HGI Di&amp;auml;t.    &lt;br /&gt;
* Am Ende der zwei di&amp;auml;tetischen Perioden zeigten die 7-Tage-Ern&amp;auml;hrungsprotokolle eine gleiche Aufnahme hinsichtlich Gesamtkalorien und Makron&amp;auml;hrstoffe.    &lt;br /&gt;
* Das K&amp;ouml;rpergewicht und die Gesamtk&amp;ouml;rperfettmasse waren vergleichbar.    &lt;br /&gt;
* Die Vier-Wochen Di&amp;auml;t mit niedrigem glyk&amp;auml;mischen Index induzierte gegen&amp;uuml;ber der mit hohem glyk&amp;auml;mischen Index eine Verbesserung der N&amp;uuml;chternblutzuckerwerte (p &amp;lt; 0,01, &amp;#8710;-&amp;Auml;nderung w&amp;auml;hrend LGI vs. HGI), des HbA1c (p &amp;lt; 0,01) und der Gesamtk&amp;ouml;rper-Glukoseverwertung, gemessen mittels eines euglyk&amp;auml;mischen-hyperinsulin&amp;auml;mischen Clamps (p &amp;lt; 0,05).    &lt;br /&gt;
* Die Di&amp;auml;t mit niedrigem glyk&amp;auml;mischen Index induzierte einen Abfall des N&amp;uuml;chtern-Gesamt- und LDL-Cholesterins (&amp;#8710;-&amp;Auml;nderungen LGI vs. HGI, p &amp;lt; 0,01), der freien Fetts&amp;auml;uren (p &amp;lt; 0,01), des Apolipoproteins B und der Aktivit&amp;auml;t des Plasminogen-Aktivator-Inhibitor-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur vier Wochen mit einer LGI Di&amp;auml;t sind ausreichend, um die glyk&amp;auml;mische Kontrolle, die Glukoseverwertung, einige Lipidprofile und die Kapazit&amp;auml;t der Fibrinolyse bei Typ 2-Diabetes zu verbessern. Auch wenn &amp;Auml;nderungen in der glyk&amp;auml;mischen Kontrolle w&amp;auml;hrend der vierw&amp;ouml;chigen Periode moderat waren, k&amp;ouml;nnte die Durchf&amp;uuml;hrung einer Di&amp;auml;t mit niedrigem glyk&amp;auml;mischen Index hinsichtlich einer l&amp;auml;ngeren Anwendung eine wichtige Rolle in der Behandlung und Pr&amp;auml;vention des Diabetes und assoziierter Erkrankungen spielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
Rizkalla SW, Taghrid L, Laromiguiere M, Huet D, Boillot J, Rigoir A, Elgrably F, Slama G&lt;br /&gt;
Improved Plasma Glucose Control, Whole-Body Glucose Utilization, and Lipid Profile on a Low-Glycemic Index Diet in Type 2 Diabetic Men. A randomized controlled trial.&lt;br /&gt;
Diabetes Care 27 (2004) 1866-1872</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Niedriger Glykaemischer Index</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-17T18:45:12Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://diabetesnews.twoday.net/stories/476341/">
    <title>Zimt statt Insulin ?</title> 
    <link>http://diabetesnews.twoday.net/stories/476341/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Zimt statt Insulin?&lt;br /&gt;
Von Dipl. oec. troph. Monika Haas - 09.12.2003&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Studie war es zu untersuchen, ob Zimt einen Einfluss auf den Blutzucker-, Triglycerid-, Gesamtcholesterin-, HDL-Cholesterin- und LDL-Cholesterinspiegel bei Menschen mit Typ 2-Diabetes hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kollektiv von 60 Personen mit Typ 2-Diabetes, davon 30 M&amp;auml;nner und 30 Frauen (durchschnittliches Alter 52,2 &amp;plusmn; 6,32 Jahre), wurde randomisiert sechs Gruppen zugeordnet. Gruppe eins, zwei und drei verzehrten &amp;uuml;ber 40 Tage t&amp;auml;glich 1, 3 respektive 6 g Zimt. Gruppe vier, f&amp;uuml;nf und sechs erhielten &amp;uuml;ber die gleiche Zeitdauer ein entsprechendes Placebo. Eine Washout-Phase von 20 Tagen schloss sich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnisse:&lt;br /&gt;
Nach 40 Tagen, konnten bei den Typ 2-Diabetikern, die den Zimt in jeweils unterschiedlichen Konzentrationen zu sich genommen haben, sowohl beim N&amp;uuml;chtern-Blutzucker als auch bei den Blutlipiden, im Vergleich zur Kontrollgruppe, geringere Spiegel nachgewiesen werden.&lt;br /&gt;
N&amp;uuml;chtern-Blutzucker 	- 18&amp;#8211;29%&lt;br /&gt;
Triglyceride 	- 23&amp;#8211;30%&lt;br /&gt;
LDL-Cholesterin 	- 7&amp;#8211;27%&lt;br /&gt;
Einfluss von Zimt auf Blutzucker und Blutlipide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine signifikanten Ver&amp;auml;nderungen konnten hingegen in der Placebogruppe festgestellt werden. Ver&amp;auml;nderungen hinsichtlich des HDL-Cholesterins waren nicht signifikant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass die t&amp;auml;gliche Aufnahme von 1, 3 oder 6 g Zimt, den Blutzucker, die Triglyceride, das LDL-Cholesterin und das Gesamtcholesterin bei Typ 2-Diabetikern senken kann. Die Ber&amp;uuml;cksichtigung von Zimt in die Ern&amp;auml;hrung von Typ 2-Diabetikern k&amp;ouml;nnte die mit Diabetes und kardiovaskul&amp;auml;ren Erkrankungen assoziierten Risikofaktoren reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(05.12.2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
Khan A, Safdar M, Khan MMA, Khattak KN, Anderson RA&lt;br /&gt;
Cinnamon improves glucose and lipids of people with type 2 diabetes Diabetes Care 26 (2003) 3215-3218</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>zimt statt Insulin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-17T18:39:47Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://diabetesnews.twoday.net/stories/475203/">
    <title>Resistin:ein neues Hormon</title> 
    <link>http://diabetesnews.twoday.net/stories/475203/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Resistin: ein neues Hormon&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbindung von &amp;Uuml;bergewicht und Diabetes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutet die Entdeckung des Hormons Resistin ein Durchbruch im Verst&amp;auml;ndnis und in der Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Diabetes mellitus Typ 2 sind vor allem &amp;Uuml;bergewichtige betroffen. Durch die Nahrungsaufnahme kommt Blutzucker in den K&amp;ouml;rperkreislauf. Insulin, das aus den Inselzellen der Bauchspeicheldr&amp;uuml;se ausgesch&amp;uuml;ttet wird, sorgt daf&amp;uuml;r, dass die Glucose in die Zellen des Gehirns, der Leber, der Muskulatur usw. eindringen kann. Um ein Eindringen der Glucose in die Zelle zu erm&amp;ouml;glichen, muss sich Insulin mit einem Rezeptor an der Zelle verbinden.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild anklicken zum Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ern&lt;br /&gt;
Bei Patienten mit &amp;Uuml;bergewicht und Bewegungsmangel ben&amp;ouml;tigt der K&amp;ouml;rper immer mehr Insulin um die Blutzuckerwerte im normalen Bereich zwischen 80 und 120 mg% zu halten. Die Ursache liegt darin, dass die Zellen immer unempfindlicher f&amp;uuml;r Insulin werden: man spricht von Insulinresistenz. Am Anfang kann dies der K&amp;ouml;rper &amp;uuml;ber Jahre hinweg durch eine erh&amp;ouml;hte Insulinaussch&amp;uuml;ttung ausgleichen. Irgendwann ist eine h&amp;ouml;here Insulinaussch&amp;uuml;ttung nicht mehr m&amp;ouml;glich und die Blutzuckerwerte steigen an. Dies ist der Zeitpunkt, an dem es dann zu einem manifesten Diabetes mellitus Typ 2 gekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit letztem Jahr stehen neue Medikamente, die sogenannten Glitazone zur Verf&amp;uuml;gung. Sie machen die Zellen wieder empfindlicher f&amp;uuml;r Insulin. Mit diesen Substanzen lassen sich die Blutzuckerwerte und das Insulin senken. Bisher hat man nicht verstanden, wie die Insulinresistenz zustande kommt und wie die Glitazone wirken. Die Arbeitsgruppe von Mitchell A. Lazar aus Pennsylvania (C.M.Steppan Nature Vol. 409 Jan. 2001) hat nun ein Hormon entdeckt, das m&amp;ouml;glicher-weise die Insulinresistenz erkl&amp;auml;ren k&amp;ouml;nnte. Bei &amp;Uuml;bergewichtigen werden mit der Gewichtszunahme auch die Fettzellen gr&amp;ouml;&amp;szlig;er. Die Forscher haben nun untersucht, welche Gene bei den reifenden Fettzellen vermehrt gebildet werden. Anschlie&amp;szlig;end haben sie das selbe Experiment wiederholt und &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft, welche von diesen vermehrt gebildeten Genen sich durch die Glitazone unterdr&amp;uuml;cken lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise konnten sie mit molekularbio-logischen Methoden die genetische Information eines Hormons ermitteln, das in reifen Fettzellen vermehrt vorhanden ist und sich mit den Glitazonen unterdr&amp;uuml;cken l&amp;auml;&amp;szlig;t. Dieses Hormon nannten sie Resistin. Nachdem die Forscher den genetischen Code hatten, konnten sie dieses Hormon herstellen. Sie verabreichten dieses Hormon Versuchstieren. Diese bekamen tats&amp;auml;chlich eine Insulinresistenz. Die Forscher hatten weiterhin verschiedene Tiermodelle zur Verf&amp;uuml;gung, bei denen die Tiere von sich aus bereits eine sehr hohe Insulinresistenz hatten. Diese Tiere bekommen auch einen Diabetes mellitus Typ 2. Sie konnten nachweisen, dass das Hormon Resistin bei diesen Tieren deutlich erh&amp;ouml;ht ist. Weiterhin konnten sie zeigen, dass wenn sie dieses Hormon entfernen oder seine Wirksamkeit mit einem Antik&amp;ouml;rper unterbinden, die Insulin-resistenz weniger wurde und die Tiere wieder normale Blutzuckerspiegel bekamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast alle Typ 2-Diabetiker sind mit wenigen Ausnahmen &amp;uuml;bergewichtig. Mit der Entdeckung des Hormons Resistin ist die Verbindung zwischen dem &amp;Uuml;bergewicht und dem Entstehen des Diabetes mellitus Typ 2 aufgekl&amp;auml;rt worden. Damit ist wom&amp;ouml;glich der entscheidende Durchbruch in der Erforschung der Insulinresistenz beim Diabetes mellitus Typ 2 gelungen. Die Entdeckung dieses Hormons erm&amp;ouml;glicht nun die Entwicklung vieler neuer Therapiem&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r den Typ 2-Diabetes mellitus: So k&amp;ouml;nnten z.B. Medikamente entwickelt werden, welche die Aussch&amp;uuml;ttung oder den Blutspiegel von Resistin vermindern und somit die Blutzuckerwerte in den Normalbereich zur&amp;uuml;ckbringen. Weiterhin k&amp;ouml;nnten Antik&amp;ouml;rper entwickelt werden oder andere Medikamente, die die Wirksamkeit des im Blut zirkulierenden Resistins beeinflussen oder dadurch herabsetzen, dass sie den Rezeptor des Resistins an den Zellen blockieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redaktion: Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Klaus Kusterer</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Resistin ein neues Hormon</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-17T08:10:39Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://diabetesnews.twoday.net/stories/475194/">
    <title>Blutzucker messen ohne zu stechen</title> 
    <link>http://diabetesnews.twoday.net/stories/475194/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Blutzucker messen ohne zu stechen!&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;GlucoWatch&quot;: Armbanduhr als Me&amp;szlig;ger&amp;auml;t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Diabetes-Kongre&amp;szlig; in Aachen wurde eine Armbanduhr, genannt &quot;GlucoWatch&quot;, vorgestellt, die den Blutzucker alle 20 Minuten &amp;uuml;ber 12 Stunden mi&amp;szlig;t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;GlucoWatch&quot; wird wie eine Armbanduhr getragen. Sie muss ein Mal morgens mit einer Messung des kapill&amp;auml;ren Blutzuckers geeicht werden. Anschlie&amp;szlig;end liefert sie 12 Stunden lang alle 20 Minuten einen Blutzuckerwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Me&amp;szlig;prinzip des Blutzuckers beruht auf einer sehr alten Methode, der Iontophorese. Bei der Iontophorese werden auf die Haut 2 Elektroden gelegt. In L&amp;ouml;sung liegt Kochsalz (NaCl) in Form von Ionen vor. Dabei ist das Natrium-Ion positiv geladen und das Chlor-Ion negativ. Durch Anlegen einer Spannung wandert nun das Natrium-Ion zur negativen Elektrode. Mit dem Natrium-Ion wandert auch der Blutzucker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben des Herstellers soll sich hier eine sehr reine Probe einer Glucosel&amp;ouml;sung ergeben. Die Menge des Zuckers wird dann gemessen mit normalen chemischen Methoden wie in anderen Blutzuckerme&amp;szlig;ger&amp;auml;ten auch. In Studien konnten die Hersteller zeigen, dass die so ermittelten Blutzuckerwerte sehr gut mit den blutig gewonnen Blutzuckerwerten &amp;uuml;bereinstimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ergibt sich nun die M&amp;ouml;glichkeit, da&amp;szlig; der Patient mit einem Mal Stechen zur Eichung f&amp;uuml;r 12 Stunden alle 20 Minuten einen Blutzuckerwert bekommt. Mit diesem kann er seine Therapie einstellen. Das Ger&amp;auml;t ist nun in der USA zugelassen, in England bereits erh&amp;auml;ltlich und wird vermutlich auch bald in Deutschland auf den Markt kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[11.06.01] Redaktion: Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Klaus Kusterer</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Blutzucker messen ohne zu stechen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-17T08:04:05Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://diabetesnews.twoday.net/stories/471509/">
    <title>Leichter Leben in Deutschland</title> 
    <link>http://diabetesnews.twoday.net/stories/471509/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Leichter Leben in Deutschland&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn, 13.01.2005: Seit dem Jahr 2000 organisieren Apotheken in Bayern in jedem Fr&amp;uuml;hjahr Aktionen zum Abnehmen. Die urspr&amp;uuml;nglich von Apotheker Hans Gerlach aus Straubing initiierte Kampagne &quot;Fit ohne Fett&quot; hat sich mittlerweile bundesweit etabliert. Knapp 950 Apotheken bieten in den Schwer-punktgebieten Bayern, Baden-W&amp;uuml;rttem-berg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern ab 17. Januar 2005 Ern&amp;auml;hrungsberatung und K&amp;ouml;rperfettmessungen f&amp;uuml;r ihre Kunden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt werden &amp;uuml;ber 100.000 Teilnehmer erwartet. In Vortr&amp;auml;gen, Seminaren und Einzelberatungen k&amp;ouml;nnen &amp;Uuml;bergewichtige mit einem bew&amp;auml;hrten Konzept den &amp;uuml;bersch&amp;uuml;ssigen Pfunden zu Leibe r&amp;uuml;cken. Durch regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige K&amp;ouml;rperfettmessungen wird der Erfolg kontrolliert. Im Jahr 2004 haben die Teilnehmer durchschnittlich 5,5 kg abgenommen, davon 4,5 kg reines Fett. Die wichtigsten S&amp;auml;ulen des Programms sind die Reduktion von ges&amp;auml;ttigtem Fett in der Nahrung, der Austausch von einfachen gegen komplexe Kohlenhydrate und regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll keine neue Di&amp;auml;tform propagiert, sondern der intelligente Umgang mit der normalen Ern&amp;auml;hrung vermittelt werden. Unterst&amp;uuml;tzt werden die Apotheken von &amp;ouml;rtlichen B&amp;auml;ckern, Metzgern, Einzelh&amp;auml;ndlern und Gastronomen, die gezielt gesunde Lebensmittel anbieten. Sportstudios, Vereine und Trainer sorgen f&amp;uuml;r sportliche Angebote. Bewegungsmangel ist neben falscher Ern&amp;auml;hrung ein erheblicher Grund f&amp;uuml;r &amp;Uuml;bergewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewegungsangebote im Rahmen des Konzeptes, z.B. Nordic Walking-Kurse, werden von den Teilnehmern sehr gut angenommen. In diesem Jahr k&amp;ouml;nnen auch Kinder und Jugendliche zusammen mit den Eltern am Programm teilnehmen. Die Vorbildfunktion der Eltern hat in Ern&amp;auml;hrungsfragen einen hohen Stellenwert, daher soll mit &quot;Leichter leben in Deutschland&quot; die ganze Familie zu einer ges&amp;uuml;nderen Lebensweise motiviert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissenschaftlich begleitet wird die Aktion von Prof. Dr. Dieter Hackfort, Institut f&amp;uuml;r Sportwissenschaft und Sport, Universit&amp;auml;t der Bundeswehr M&amp;uuml;nchen. Erstmals werden im gro&amp;szlig;en Rahmen auch Blutzuckerwerte gemessen. Sch&amp;auml;tzungen zufolge leiden etwa 7 Prozent der Bev&amp;ouml;lkerung unter erh&amp;ouml;htem Blutzucker, so genanntem Pr&amp;auml;diabetes. Die Aktion l&amp;auml;uft bis Ende Juni 2005. Die Angebote der Beratung und K&amp;ouml;rperfettmessung in den Apotheken und Produktangebote der regionalen Anbieter werden auch danach weiter zu Verf&amp;uuml;gung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aid, Susanne Wendel, Michael Marx</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Leichter Leben in Deutschland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-14T07:39:54Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://diabetesnews.twoday.net/stories/469173/">
    <title>Neuer Wirkstoff aus Echsenspeichel</title> 
    <link>http://diabetesnews.twoday.net/stories/469173/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Aus der Forschung   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschung f&amp;uuml;r Diabetiker &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Wirkstoff aus Echsenspeichel&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GLP-1-Analoga enthalten einen Stoff aus dem Speichel des giftigen &amp;#8222;Gila-Monsters&amp;#8220;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Michael Nauck, leitender Arzt am Diabeteszentrum Bad Lauterberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto: Privat     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Wirkung entspricht er dem im menschlichen Darm vorkommenden Hormon GLP-1 (Glukagon-like-peptid 1). GLP-1 regt in Abh&amp;auml;ngigkeit vom Blutzuckerspiegel die Insulinfreisetzung aus der Bauchspeichel- Dr&amp;uuml;se an. &amp;#8222;Die k&amp;uuml;nstlich hergestellten GLP-1-Analoga sind deutlich stabiler als das nat&amp;uuml;rliche Hormon. Sie k&amp;ouml;nnen daher bei Typ-2-Diabetikern den Blutzucker effektiv senken&amp;#8220;, sagt Prof. Dr. Michael Nauck, der sich schon seit rund zehn Jahren mit der Erforschung dieser Substanzen befasst. Zahlreiche Pharmafirmen besch&amp;auml;ftigen sich zurzeit mit diesen Substanzen, was wohl als Indiz daf&amp;uuml;r gelten kann, dass die Unternehmen sich davon einen gro&amp;szlig;en medizinischen und auch wirtschaftlichen Erfolg versprechen. Mit der Markteinf&amp;uuml;hrung ist aber hierzulande innerhalb der n&amp;auml;chsten zwei Jahre noch nicht zu rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gespr&amp;auml;ch: Prof. Dr. Michael Nauck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Vorteile haben GLP-1-Analoga gegen&amp;uuml;ber anderen Diabetes-Medikamenten?&lt;br /&gt;
GLP-1-Analoga k&amp;ouml;nnen den Blutzucker bei Typ-2-Diabetikern auf Normwerte senken &amp;#8211; und das ohne Unterzuckerungsrisiko. Deshalb sind auch weniger Selbstkontrollen n&amp;ouml;tig. Ferner haben wir festgestellt, dass mit GLP-1-Analoga behandelte Patienten nicht zunehmen und dass alle Patienten mit der gleichen Dosis behandelt werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit welchen Nebenwirkungen oder Nachteilen ist zu rechnen?&lt;br /&gt;
In den Studien kam es bei einigen Patienten zu &amp;Uuml;belkeit bis hin zum Erbrechen. Dieses Problem l&amp;auml;sst sich aber l&amp;ouml;sen, wenn die Dosis zum Therapiebeginn langsam gesteigert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann man GLP-1-Analoga als Tablette einnehmen?&lt;br /&gt;
Das ist leider nicht m&amp;ouml;glich. Sie m&amp;uuml;ssen, vergleichbar mit Insulin, ein- bis zweimal am Tag unter die Haut gespritzt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann wird es entsprechende Medikamente geben?&lt;br /&gt;
Ich gehe von der Markteinf&amp;uuml;hrung in den USA 2005 aus, in Europa wahrscheinlich 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diabetiker Ratgeber</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-12T12:57:21Z</dc:date>
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